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3. Geheimkammer

In den Ruinen von Tajun führt Kiina den anderen Glatorianer Ackar und den Fremden Mata Nui zu einer verborgenen Kammer, die sie in der Nähe ihres Dorfes entdeckt hatte. Sie tragen Gresh, der nach seinem Kampf mit den Knochenjägern und den Skrall immer noch bewusstlos ist.

Die Höhle ist hell erleuchtet und enthält Kammern, in denen die sechs Elemente von Bara Magna strahlen. An den Wänden befinden sich Schriftzeichen, die Mata Nui erkennt, aber er kann nicht verweilen, weil sie dringend Hilfe für Gresh finden müssen. Durch ein Geräusch stößt Kiina auf den Agori Berix, einen „Sammler“, der seine Freizeit damit verbringt, alte Gegenstände zu suchen und zu reparieren. Kiina gestattet Berix, sich um Gresh zu kümmern, der schnell wieder zu Kräften kommt.

Die Kammer wurde von den Hohen Mächten geschaffen, die ein vertrautes Symbol an der Wand hinterlassen haben. Als Mata Nui das Symbol der Drei Tugenden – Einheit, Pflicht, Bestimmung – berührt, ist er überrascht, dass sich eine massive Tür öffnet und eine Geheimkammer preisgibt. Weitere Schriftzeichen bedecken die Wände, doch die Zeichnung, die Mata Nuis gesamte Aufmerksamkeit auf sich zieht, erscheint ihm auf unheimliche Weise vertraut. Sie stellt ein gigantisches mechanisches Wesen dar, das genau der Figur entspricht, die jetzt sein Volk versklavt hat. Mata Nui ist auf der richtigen Fährte.

Die Glatorianer inspizieren ihre Ausrüstung. Sie ist zerstört und nutzlos und nahezu völlig unbrauchbar. Mata Nui erinnert sich, dass die Maske des Lebens den Scarabax in einen Schild verwandelt hat und bietet an, etwas auszuprobieren. Als er Ackars Waffe an seine Maske hält, wird diese in eine Flammenklinge verwandelt. Dankbar nimmt Ackar sein Schwert wieder entgegen, während Mata Nui auch die übrige Ausrüstung aufbessert. Ackar legt Mata Nui eine Hand auf die Schulter und sagt: „Danke, mein Freund.“